Mehr Wohnraum und ‚Betonstop‘ – wie geht das in der Landschaft?

20.11.2019

Am 19. November fand das 4. grenzüberschreitende Dialogforum des Dreiländerparks – der Landschaftspartnerschaft in der Euregio Maas-Rhein – in Eupen statt. Zahlreiche Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus der Wallonie, aus Flandern, NRW und niederländisch Limburg diskutierten lebhaft über die Zukunft der gebauten Umwelt.

® EVTZ Euregio Maas-Rhein
Dr. Anja Brüll Project Leader Three-Countries-Park 
® EVTZ Euregio Maas-Rhein
Dr. Anja Brüll Project Leader Three-Countries-Park

„Wohnraum muss anders gedacht werden, damit er für viele Menschen wieder bezahlbar wird. Gleichzeitig müssen in den städtebaulichen Konzepten auch das soziale Miteinander, die Auswirkungen auf die Landschaft und die Herausforderungen des Klimawandels, wie die Wetterextreme berücksichtigt werden“ sagte Claudia Niessen, Bürgermeisterin von Eupen und selbst Architektin und Stadtplanerin, in Ihrer Eröffnungsrede.

Das bedeutet auch: genügend Platz für Bäume und Feuchtgebiete – welche die Landschaft kühlen und Regenereignisse oder Trockenzeiten puffern – sowie bessere Grünverbindungen für Mensch und Tier zu schaffen.

In diesem Sinne ist ein erklärtes Ziel der EU, ab 2050 keine Fläche mehr zusätzlich zu versiegeln, der sog. ‚Betonstop‘. Wie kann das gehen? Dazu noch in einer Grenzregion?



Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter nachstehendem Link:


EVTZ Euregio Maas-Rhein
Gospertstraße 42
B – 4700 Eupen
Tel.: +32 (0)87 789 630
Fax: +32 (0)87 789 633
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